Voraussetzung

Sie sind als Ausbilder(in) im Unternehmen aktiv und verfügen über einen Nachweis Ihrer berufs- und arbeitspädagogischen Eignung (AdA) nach der Ausbilder-Eignungsverordnung mit bestandener Ausbildereignungsprüfung oder einem vergleichbarem Abschluss.

Gütesiegel

Durch das erworbene Gütesiegel können Unternehmen mit überschaubarem Einsatz die Qualifikation ihres Ausbildungspersonales darstellen und somit mittelfristig positive Auswirkungen auf ihre Marktattraktivität erlangen.



Anerkennung

Für die 1. Anerkennungsstufe „Ausbildungspraktiker“ und die 2. Anerkennungsstufe „Ausbildungsexperte“ müssen die Nachweise der letzten fünf Jahre über Weiterbildungen in den aufgeführten Qualifizierungsbereichen eingereicht werden. Die Anerkennung in der 2. Stufe wird durch eine Projektarbeit ergänzt. 
Die Dokumentation erfolgt mittels Teilnahmebescheinigung, einem Zertifikat o. Ä.. 
Alternativ kann auch eine Einladung mit Agenda und einer Bestätigung der Teilnahme eingereicht werden. 
Die erforderlichen Unterlagen schicken Sie dann an die Ausbilderakademie.

Erforderliche Unterlagen:
  • ausgefüllte Anmeldung mit persönlichen Angaben
  • Nachweise über Ihre Weiterbildungen aus den letzten 5 Jahren
  • Nachweis Ihrer berufs- und arbeitspädagogischen Eignung (AdA) nach der Ausbilder-Eignungsverordnung mit bestandener Ausbildereignungsprüfung oder vergleichbaren Abschlüssen.
  • eine Bestätigung des Unternehmens über die Ausbildungsaktivität des Antragstellers
Diese Unterlagen werden durch die Ausbilderakademie des Handwerks nach dem Posteingang formell geprüft und anschließend bei Vollständigkeit der Fachjury zur eigentliche Überprüfung der eingereichten Unterlagen für eine Anerkennung zugestellt.
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